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	<title>Gedenkmarsch Nachbericht | Trauermarsch Dresden</title>
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	<description>Ein würdevolles Gedenken den Opfern der Dresdner Bombennacht vom 13. Februar 1945</description>
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	<title>Gedenkmarsch Nachbericht | Trauermarsch Dresden</title>
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		<title>Nachbericht Dresden Gedenken 2026</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dresden-Admin_2025]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2026 19:57:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Gedenkmarsch]]></category>
		<category><![CDATA[Gedenkmarsch Nachbericht]]></category>
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					<description><![CDATA[Wir waren auch 2026 #unterleute in Dresden und konnten den ein oder anderen Moment bildlich einfangen.Ein neues längere Video der Gedenkstunde ist seit gestern auf unseren YouTube Kanal zu finden: Wie die Veranstalter auf #Dresden26 Rückschau halten: Liebe Freunde, Kameraden und Unterstützer! In Dresden ging am Sonntag, mit der Niederlegung unseres Kranzes, die diesjährige Gedenkwoche [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wir waren auch 2026 #unterleute in Dresden und konnten den ein oder anderen Moment bildlich einfangen.<br>Ein neues längere Video der Gedenkstunde ist seit gestern auf unseren YouTube Kanal zu finden:</strong></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Dresden-Gedenken am 14. Februar 2026 @DresdenGedenken " width="1080" height="608" src="https://www.youtube.com/embed/htEJKi39yt4?feature=oembed"  allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wie die Veranstalter auf #Dresden26 Rückschau halten:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Liebe Freunde, Kameraden und Unterstützer!</p>



<p class="wp-block-paragraph">In Dresden ging am Sonntag, mit der Niederlegung unseres Kranzes, die diesjährige Gedenkwoche zu Ende.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Den Anfang machte der Dresdner Montagsprotest. Wie schon im letzten Jahr, wurde unmittelbar an der Frauenkirche eine Zwischenkundgebung durchgeführt. In einem Redebeitrag wurde die Notwendigkeit aufgezeigt, warum das öffentliche Gedenken mit dem traditionellen Gedenkmarsch wichtig ist. Darüber hinaus wurden auch die zahlreichen Veranstaltungen, die das Gedenken ausmachen, vorgestellt und bekannt gegeben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am Dienstag und Mittwoch wurden Flugblätter verteilt und auf dem Neumarkt wurde ein Infostand durchgeführt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am Donnerstag wurde das Denkmal &#8222;Flamme der Erinnerung&#8220; in die Innenstadt gebracht und mit einer Mahnwache über drei Tage aufgestellt. Am Freitag haben wir auch wieder unsere 35 Meter lange Ausstellung auf dem Platz Dr.-Külz-Ring, unmittelbar am Eingang zur Altmarkt-Galerie aufgebaut. Diese wurde im Laufe des Tages rege besucht. Vielen Dresdnern und auch Gästen der Stadt konnten wir so die Möglichkeit geben, Zeitzeugenberichte zu lesen und anhand der aufgelisteten Namen und Anschriften aus dem &#8222;Buch der Namen&#8220; von Gerd Bürgel, daß Ausmaß dieses alliierten Kriegsverbrechens zu erfassen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Höhepunkt der Gedenkwoche stand am Sonnabend, dem 14. Februar, auch wieder für viele fest im Kalender. Dem Aufruf des &#8222;Aktionsbündnisses gegen das Vergessen&#8220; zum diesjährigen Dresden-Gedenken, mit dem traditionellen Gedenkmarsch, folgten schließlich gut 2.000 Freunde und Kameraden aus ganz Deutschland und aus zahlreichen europäischen Ländern. Beinahe zeitgleich setzten Frauen und Kinder in Mittelsachsen Lichter in die Mulde.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am Sonntag nahm die Gedenkwoche ihren Abschluß, mit der Niederlegung des Kranzes auf dem Heidefriedhof. Dort lag schon eine Vielzahl von Kränzen. Anders als im letzten Jahr, waren die Kranzschleifen unversehrt. So bot sich vor der Sandsteinwand mit dem bekannten Text &#8222;Wie viele starben? Wer kennt die Zahl? An Deinen Wunden sieht man die Qual, der Namenlosen die hier verbrannt, im Höllenfeuer aus Menschenhand.&#8220; ein würdiges Bild aus Kränzen, Blumen und Kerzen.<br>…</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Vielen Dank für eure Unterstützung!</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wir sehen uns in Dresden!</strong></p>
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		<title>Französische Kameraden gedenken Dresden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dresden-Admin_2025]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Mar 2026 08:28:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Gedenkmarsch]]></category>
		<category><![CDATA[Gedenkmarsch Nachbericht]]></category>
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					<description><![CDATA[Auch unsere französischen Kameraden haben in diesem Jahr ein Gedenken für Dresden durchgeführt. Auch wenn es leider nicht möglich war, persönlich in Dresden anwesend zu sein, sollt ihr wissen: Auch wir haben Dresden nicht vergessen. Erinnerung kennt keine Grenzen. Vielen Dank an Renaud für euren Einsatz und eure Verbundenheit.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Auch unsere französischen Kameraden haben in diesem Jahr ein Gedenken für Dresden durchgeführt.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch wenn es leider nicht möglich war, persönlich in Dresden anwesend zu sein, sollt ihr wissen: Auch wir haben Dresden nicht vergessen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Erinnerung kennt keine Grenzen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vielen Dank an Renaud für euren Einsatz und eure Verbundenheit.</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div id="wp-block-themeisle-blocks-slider-ea8593f3" class="wp-block-themeisle-blocks-slider glide" data-per-view="1" data-gap="0" data-peek="0" data-autoplay="true" data-height="400px" data-hide-arrows="false"><div class="glide__track" data-glide-el="track"><div class="glide__slides"><div class="wp-block-themeisle-blocks-slider-item-wrapper glide__slide" tabindex="0"><figure><img decoding="async" class="wp-block-themeisle-blocks-slider-item" src="https://dresden-gedenken.de/wp-content/uploads/2026/03/IMG_3846.jpg" alt="" title="" data-id="4254"/></figure></div><div class="wp-block-themeisle-blocks-slider-item-wrapper glide__slide" tabindex="0"><figure><img decoding="async" class="wp-block-themeisle-blocks-slider-item" src="https://dresden-gedenken.de/wp-content/uploads/2026/03/IMG_3847.jpg" alt="" title="" data-id="4255"/></figure></div><div class="wp-block-themeisle-blocks-slider-item-wrapper glide__slide" tabindex="0"><figure><img decoding="async" class="wp-block-themeisle-blocks-slider-item" src="https://dresden-gedenken.de/wp-content/uploads/2026/03/IMG_3848.jpg" alt="" title="" data-id="4256"/></figure></div><div class="wp-block-themeisle-blocks-slider-item-wrapper glide__slide" tabindex="0"><figure><img decoding="async" class="wp-block-themeisle-blocks-slider-item" src="https://dresden-gedenken.de/wp-content/uploads/2026/03/IMG_3849.jpg" alt="" title="" data-id="4257"/></figure></div></div><div class="glide__bullets" data-glide-el="controls[nav]"><button class="glide__bullet" data-glide-dir="=0"></button><button class="glide__bullet" data-glide-dir="=1"></button><button class="glide__bullet" data-glide-dir="=2"></button><button class="glide__bullet" data-glide-dir="=3"></button></div></div></div>
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		<title>Vorschau auf die Bilderstrecke zum Dresden Gedenken 2026</title>
		<link>https://dresden-gedenken.de/vorschau-auf-die-bilderstrecke-zum-dresden-gedenken-2026/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dresden-Admin_2025]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Mar 2026 08:23:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Gedenkmarsch]]></category>
		<category><![CDATA[Gedenkmarsch Nachbericht]]></category>
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					<description><![CDATA[Viele warten sehnsüchtig auf unsere Bilder und Videos aus Dresden. Für alle Wartenden haben wir einen kleinen Vorgeschmack! Die gesamte Bilderstrecke verlinken wir hier, sobald sie online ist.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Viele warten sehnsüchtig auf unsere Bilder und Videos aus Dresden.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Für alle Wartenden haben wir einen kleinen Vorgeschmack! Die gesamte Bilderstrecke verlinken wir <a href="http://dresden-gedenken.de/#bilderstrecke" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>, sobald sie online ist.</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div id="wp-block-themeisle-blocks-slider-3466337c" class="wp-block-themeisle-blocks-slider glide" data-per-view="1" data-gap="0" data-peek="0" data-autoplay="true" data-height="400px" data-hide-arrows="false"><div class="glide__track" data-glide-el="track"><div class="glide__slides"><div class="wp-block-themeisle-blocks-slider-item-wrapper glide__slide" tabindex="0"><figure><img decoding="async" class="wp-block-themeisle-blocks-slider-item" src="https://dresden-gedenken.de/wp-content/uploads/2026/03/IMG_3825.jpg" alt="" title="" data-id="4227"/></figure></div><div class="wp-block-themeisle-blocks-slider-item-wrapper glide__slide" tabindex="0"><figure><img decoding="async" class="wp-block-themeisle-blocks-slider-item" src="https://dresden-gedenken.de/wp-content/uploads/2026/03/IMG_3826.jpg" alt="" title="" data-id="4228"/></figure></div><div class="wp-block-themeisle-blocks-slider-item-wrapper glide__slide" tabindex="0"><figure><img decoding="async" 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		<title>Ende der Gedenkwoche 2026</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dresden-Admin_2025]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Feb 2026 17:57:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Gedenkmarsch Nachbericht]]></category>
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					<description><![CDATA[Liebe Freunde, Kameraden und Unterstützer! In Dresden ging am Sonntag, mit der Niederlegung unseres Kranzes, die diesjährige Gedenkwoche zu Ende. Den Anfang machte der Dresdner Montagsprotest. Wie schon im letzten Jahr, wurde unmittelbar an der Frauenkirche eine Zwischenkundgebung durchgeführt. In einem Redebeitrag wurde die Notwendigkeit aufgezeigt, warum das öffentliche Gedenken mit dem traditionellen Gedenkmarsch wichtig [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Liebe Freunde, Kameraden und Unterstützer!</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>In Dresden ging am Sonntag, mit der Niederlegung unseres Kranzes, die diesjährige Gedenkwoche zu Ende.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Den Anfang machte der <strong>Dresdner Montagsprotest</strong>. Wie schon im letzten Jahr, wurde unmittelbar an der <strong>Frauenkirche</strong> eine Zwischenkundgebung durchgeführt. In einem <a href="https://t.me/FreieSachsen_Leisnig/520" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Redebeitrag</a> wurde die Notwendigkeit aufgezeigt, warum das öffentliche Gedenken mit dem traditionellen Gedenkmarsch wichtig ist. Darüber hinaus wurden auch die zahlreichen Veranstaltungen, die das Gedenken ausmachen, vorgestellt und bekannt gegeben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am Dienstag und Mittwoch wurden Flugblätter verteilt und auf dem Neumarkt wurde ein Infostand durchgeführt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am Donnerstag wurde das <a href="https://t.me/Schreiberklagtan/1131" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Denkmal &#8222;Flamme der Erinnerung&#8220;</a> in die Innenstadt gebracht und mit einer Mahnwache über drei Tage aufgestellt. Am Freitag haben wir auch wieder <strong>unsere 35 Meter lange Ausstellung</strong> auf dem Platz Dr.-Külz-Ring, unmittelbar am Eingang zur Altmarkt-Galerie aufgebaut. Diese wurde im Laufe des Tages rege besucht. Vielen Dresdnern und auch Gästen der Stadt konnten wir so die Möglichkeit geben, Zeitzeugenberichte zu lesen und anhand der aufgelisteten Namen und Anschriften aus dem <a href="http://dresden-dossier1945.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">&#8222;Buch der Namen&#8220; von Gerd Bürgel</a>, daß Ausmaß dieses alliierten Kriegsverbrechens zu erfassen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Höhepunkt der Gedenkwoche stand am Sonnabend, dem 14. Februar, auch wieder für viele fest im Kalender. Dem Aufruf des &#8222;Aktionsbündnisses gegen das Vergessen&#8220; zum diesjährigen Dresden-Gedenken, mit dem traditionellen <strong>Gedenkmarsch</strong>, folgten schließlich gut 2.000 Freunde und Kameraden aus ganz Deutschland und aus zahlreichen europäischen Ländern. Beinahe zeitgleich setzten Frauen und Kinder in Mittelsachsen Lichter in die Mulde.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am Sonntag nahm die Gedenkwoche ihren Abschluß, mit der Niederlegung des Kranzes auf dem Heidefriedhof. Dort lag schon eine Vielzahl von Kränzen. Anders als im letzten Jahr, waren die Kranzschleifen unversehrt. So bot sich vor der Sandsteinwand mit dem bekannten Text <strong>&#8222;Wie viele starben? Wer kennt die Zahl? An Deinen Wunden sieht man die Qual, der Namenlosen die hier verbrannt, im Höllenfeuer aus Menschenhand.&#8220;</strong> ein würdiges Bild aus Kränzen, Blumen und Kerzen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Bilderstrecken folgen in den kommenden Tagen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ebenso gab es im Vorfeld zahlreiche Aktionen, um auf das Schicksal Dresdens und auf das Dresden-Gedenken aufmerksam zu machen. Diese werden wir in den kommenden Tagen hier veröffentlichen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein ganz herzliches <strong>Dankeschön</strong> möchten wir all jenen aussprechen, die mit Rat und Tat zum Gelingen des diesjährigen <strong>Dresden-Gedenkens</strong> beigetragen haben.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Vielen Dank für eure Unterstützung!<br></strong><br><strong>Wir sehen uns in Dresden!</strong></p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-2 is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-full is-style-default"><img loading="lazy" decoding="async" width="533" height="800" data-id="4210" src="https://dresden-gedenken.de/wp-content/uploads/2026/02/Gedenkwoche2026_4.jpg" alt="" class="wp-image-4210"/></figure>



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		<title>Erhebet die Herzen! – Dresden-Gedenken 2019</title>
		<link>https://dresden-gedenken.de/erhebet-die-herzen-dresden-gedenken-2019/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dresden-Admin_2025]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Feb 2019 12:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedenkmarsch Nachbericht]]></category>
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					<description><![CDATA[Das diesjährige Dresden-Gedenken am Abend des 15. Februar markierte nicht nur den 74. Jahrestag der Zerstörung der Kunst- und Kulturstadt Dresden durch alliierte Terrorbomber, sondern auch das 20. Jahr nationaler Erinnerungskultur in der sächsischen Landeshauptstadt. Kurz nach 19:30 Uhr setzte sich der Gedenkmarsch von der Lingnerallee aus in Bewegung. Vorbei an der Trümmerfrau vor dem [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Das diesjährige Dresden-Gedenken am Abend des 15. Februar markierte nicht nur den 74. Jahrestag der Zerstörung der Kunst- und Kulturstadt Dresden durch alliierte Terrorbomber, sondern auch das 20. Jahr nationaler Erinnerungskultur in der sächsischen Landeshauptstadt.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Kurz nach 19:30 Uhr setzte sich der Gedenkmarsch von der Lingnerallee aus in Bewegung. Vorbei an der Trümmerfrau vor dem Rathaus, in unmittelbarer Nähe zur Kreuzkirche am Altmarkt, jenem Ort, an welchem 6865 Opfer der Angriffe verbrannt wurden und Dresdens Tote bis heute mit Füßen getreten werden, bewegte sich die Menge schweigend durch die Dresdner Innenstadt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Doch nicht nur Dresdens historischer Stadtkern wurde zerstört. Auch ehemalige Dorfkerne, heute zum Teil städtische Außenbezirke, wurden bei den Angriffen vom 13. – 15. Februar 1945 getroffen. Stellvertretend sei hier nur an den alten Dorfkern in Nickern erinnert, wo seit Zeiten der ehemaligen DDR ein ursprünglich den Gefallenen des Ersten Weltkrieges gewidmeter Sandsteinobelisk an die „Opfer des angloamerikanischen Bombenterrors“ erinnert. Das Denkmal, das seit 2016 im Fokus linker Selbsthasser und Gegner eines aufrechten Gedenkens an Dresdens Luftkriegstote steht soll, ganz im Sinne des herrschenden Schuldkultes, bald umgestaltet werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf Höhe der Prager Straße wurde es laut. Gegendemonstranten versuchten die Straße zu blockieren, schrien und keiften mit von Hass erfüllten Gesichtern. Polizisten eilten herbei, hielten den Weg frei. Pressevertreter und jene welche sich dafür halten oder ausgeben, sprangen mitten in die Szenerie, beschwerten sich später, von der Polizei behindert worden zu sein um so einen künstlichen Skandal herbeizureden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ungeachtet dieses Tumultes zog der Gedenkmarsch ruhig weiter über den Dippoldiswalder Platz, entlang der großen Wohnblöcke an der Budapester Straße, aus denen viele Menschen sich ein eigenes Bild vom Geschehen auf der Straße machten. Hin zum Hauptbahnhof, wo in einem großen Karree Aufstellung zur Kundgebung genommen wurde. Was sich rund um den Dresdner Hauptbahnhof in jenen schicksalsschweren Stunden des alliierten Bombenhagels ereignete, hat unter anderem die Zeitzeugin Gertrud Rogge in ihrem Buch „Brandmale“ festgehalten:</p>



<p class="has-text-color has-link-color wp-elements-9e21fa25ab7fc227c23edc646a3af94c wp-block-paragraph" style="color:#bd1919">„<em>…Nach der Entwarnung herrscht auf dem Bahnhof wieder Hochbetrieb. Auch wir schleppen uns wieder aus dem unterirdischen Labyrinth auf den Bahnsteig. Menschenströme aus der brennenden Innenstadt vergrössern das Durcheinander. Die Bahnsteige sind wieder überfüllt von Helfern, Flüchtlingen, Soldaten.</em></p>



<p class="has-text-color has-link-color wp-elements-cc8e1b16b818a99cc1ee4586cf4b86d1 wp-block-paragraph" style="color:#bd1919"><em>Gegen 1.30 Uhr erfolgte ohne Vorwarnung die zweite Angriffswelle, und nun nimmt die über Dresden hereinbrechende Apokalypse ihren unerbittlichen Verlauf.</em></p>



<p class="has-text-color has-link-color wp-elements-0be22d8050a16fc8b8dee86a81edf5d2 wp-block-paragraph" style="color:#bd1919"><em>Dieses Mal liegt der Bahnhof mitten im Zielgebiet. Panisch drängt alles wieder in die viel zu engen Kellerräume. Plötzlich erzittert das ganze riesige Gebäude. Die Erschütterungen werfen uns hin und her. Wie in einem gigantischen Erdbeben wankt und schwankt der Bahnhof ohne Unterlass. Tonnenschwere Sprengbomben „Blockbluster“, sog. „Wohnblock-Knacker“ reissen mit gewaltigen Detonationen das Bahnhofsgebäude auseinander. Dumpfes Dröhnen, Rauschen, Krachen, Heulen erfüllen die Luft, die gewaltige Halle senkt sich über die Menschen in den unterirdischen Gängen. Der durch die Detonationen hervorgerufenen Luftdruck presst die Lungen zusammen, legt sich aufs Trommelfell.</em></p>



<p class="has-text-color has-link-color wp-elements-5de936dfc4c53f1791299e89695d0b32 wp-block-paragraph" style="color:#bd1919"><em>Der Strom fällt aus. In der Dunkelheit beginnen die Menschen zu schreien, zu weinen, zu beten. Todesangst erfasst uns. </em><em>[…]</em></p>



<p class="has-text-color has-link-color wp-elements-f381f994b58e6d8d6fd28792d3cda6c0 wp-block-paragraph" style="color:#bd1919"><em>Mit dem Rücken sitze ich an eine Kellerwand gelehnt, die unter der unvorstellbaren Wucht der pausenlos aufeinander erfolgten Einschläge hin- und herschwankt. Über uns senkt sich die Decke unter der Last der eingestürzten Bahnhofshallen. Würden wir alle lebendig begraben werden?…“</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Namen bombardierter deutscher Städte wurden verlesen, langsam kehrte Ruhe ein. Ausländische Delegationen sprachen ihre Grußworte. Darunter <em>Nela Veselá</em> aus der Tschechischen Republik und <em>Emanuele Tesauro</em> aus Italien:</p>



<p class="has-text-color has-link-color wp-elements-e0b0b8295543e589edd3e00aba3c3495 wp-block-paragraph" style="color:#bd1919"><em>„Brüder und Kameraden Deutschlands und Europas,</em></p>



<p class="has-text-color has-link-color wp-elements-ed6809779ca022c2765ef74571c8e07b wp-block-paragraph" style="color:#bd1919"><em>unsere heutige Anwesenheit als italienische Delegation ist nicht nur ein historisches Zeugnis für das, was zwischen dem 13. und 15. Februar 1945 in Dresden geschah. Unsere Anwesenheit ist eine Warnung an die Folterer der damaligen Zeit, denn die Kinder Europas werden dies niemals vergessen.</em></p>



<p class="has-text-color has-link-color wp-elements-934ca63aa3a7e8fcd9d95a6a538be5a6 wp-block-paragraph" style="color:#bd1919"><em>Für uns ist das Erinnern auch ein politischer Akt, und deshalb sind wir hier, um die Stimme Italiens nah an die Schmerzen unserer deutschen Brüder zu tragen. Diese Wunde im Herzen unseres Europas ist noch immer offen und wir möchten, dass auch unsere Kinder sie nicht vergessen.</em></p>



<p class="has-text-color has-link-color wp-elements-e262e51db074a7956ab057737939b447 wp-block-paragraph" style="color:#bd1919"><em>Denn ein Volk, das seine Vergangenheit vergisst, ist ein Volk, das keine Zukunft hat. Das Feuer, das Dresden niederbrannte, wird zum Licht, das den Patrioten in ganz Europa den Weg weisen wird, um das Europa der Brüsseler Bankiers auszulöschen und durch das Europa der Völker und Nationen zu ersetzen.</em></p>



<p class="has-text-color has-link-color wp-elements-47082698f01bf2986f896f4cba24a01c wp-block-paragraph" style="color:#bd1919"><em>Erhebet die Herzen!“</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine dem Anlass angemessene Feierstunde mit Sprechspiel rundete die Veranstaltung ab. Traditionell beendete eine Schweigeminute und das Absingen der Nationalhymne das diesjährige Dresden-Gedenken, an welchem sich nach übereinstimmenden Angaben von Polizei, Medien und eigener Zählung mehr als 1200 Menschen aus 8 Nationen beteiligten. So etwa aus Italien, der Tschechischen Republik, Frankreich, Russland, Griechenland, der Ukraine, Schweden und Deutschland. Mehr als 1200 Menschen, welche den Ruf nachhallen lassen:</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Vergesst niemals Dresden!“</p>



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<div class="wp-block-jetpack-slideshow aligncenter" data-effect="slide" style="--aspect-ratio:calc(960 / 640)"><div class="wp-block-jetpack-slideshow_container swiper"><ul class="wp-block-jetpack-slideshow_swiper-wrapper swiper-wrapper"><li class="wp-block-jetpack-slideshow_slide swiper-slide"><figure><img loading="lazy" decoding="async" width="960" height="640" alt="" class="wp-block-jetpack-slideshow_image wp-image-3059" data-id="3059" data-aspect-ratio="960 / 640" src="https://dresden-gedenken.de/wp-content/uploads/2025/11/2019_Slideshow_4.jpg"/></figure></li><li class="wp-block-jetpack-slideshow_slide swiper-slide"><figure><img loading="lazy" decoding="async" width="960" height="640" alt="" class="wp-block-jetpack-slideshow_image wp-image-3058" data-id="3058" data-aspect-ratio="960 / 640" src="https://dresden-gedenken.de/wp-content/uploads/2025/11/2019_Slideshow_3.jpg"/></figure></li><li class="wp-block-jetpack-slideshow_slide swiper-slide"><figure><img loading="lazy" 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		<title>Vergesst uns nicht! – Dresden-Gedenken 2018</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dresden-Admin_2025]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Feb 2018 12:09:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedenkmarsch Nachbericht]]></category>
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					<description><![CDATA[Pünktlich gegen 15:30 Uhr setzte sich der Marsch zum diesjährigen traditionellen Dresden-Gedenken in Bewegung, an dem sich gut 600 Teilnehmer aus 7 europäischen Nationen beteiligten. Die Strecke führte vom S-Bahnhof Dresden-Reick aus durch den gleichnamigen Stadtteil, sowie das angrenzende Dresden-Gruna in Richtung des Großen Gartens. Beide Stadtteile lagen im Zerstörungsgebiet, weshalb bis heute verschiedene Gedenktafeln [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Pünktlich gegen 15:30 Uhr setzte sich der Marsch zum diesjährigen traditionellen Dresden-Gedenken in Bewegung, an dem sich gut 600 Teilnehmer aus 7 europäischen Nationen beteiligten. Die Strecke führte vom S-Bahnhof Dresden-Reick aus durch den gleichnamigen Stadtteil, sowie das angrenzende Dresden-Gruna in Richtung des Großen Gartens. </strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Beide Stadtteile lagen im Zerstörungsgebiet, weshalb bis heute verschiedene Gedenktafeln auf die Opfer und Verluste durch den angloamerikanischen Bombenterror hinweisen. So sind im Bereich des alten Reicker Dorfkernes, der bis 1945 zu den am besten erhaltenen in Dresden zählte, nur noch wenige der historischen Häuser erhalten. Zerstört wurden bei den Angriffen auch der alte Reicker Gasthof und das Kino „Reicker Lichtspielhaus“. Ebenfalls fielen etliche Wohneinheiten dem alliierten Bombenhagel zum Opfer. Auch Gruna wurde bei den Angriffen schwer getroffen. Im Gegensatz zu Reick, wurden der Grunaer Dorfkern, aber auch das „Parkhaus Rothermund“ oder die Ausflugsgaststätte „Grüne Wiese“ vollkommen vernichtet. Im Bereich des Falkensteinplatzes erinnert heute eine Gedenktafel an die ebenfalls schwer beschädigten Wohnhäuser, welche bereits ab 1949/50 unter Förderung des damaligen Bürgermeisters Walter Weidauer wieder aufgebaut wurden. Auch der Platz der Abschlusskundgebung am Großen Garten, unweit des ebenfalls von den Angriffen betroffenen Dresdner Zoos, bot einen direkten Bezug zu den tragischen Ereignissen des 13. – 15. Februar 1945. Nicht nur wurden die Parkanlage und die in ihr befindlichen Gebäude bei den Angriffen beträchtlich zerstört, sondern verloren auch viele, Schutz suchend in den Großen Garten Geflüchtete, ihr Leben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Während die Veranstaltung vollkommen friedlich und diszipliniert verlief, wurde die Abreise eines Teils der Gäste durch Überfälle linksextremer Gewalttäter überschattet. Auch kam es zu Schäden an mehreren Pkw. Wenngleich die juristische Aufarbeitung bereits angelaufen ist – eine Ergreifung der Täter ist erfahrungsgemäß eher nicht zu erwarten – so machen diese Vorfälle deutlich, wie verhasst einigen Gesellen das aufrechte Erinnern an die Toten unseres Volkes ist. Hier tritt seit Jahren besonders das Antifa-Bündnis Dresden-Nazifrei hervor, dass mit seiner Botschaft von Dresden als sogenannter Täterstadt dem bis zur brutalsten Gewalt gegen Andersdenkende ausartendem Selbsthass einen fruchtbaren Nährboden bereitet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Den Weg zum sogenannten „Mahngang Täterspuren“, dem Versuch eben jenes Bündnisses, Dresden als schuldige Stadt im kollektiven Gedächtnis zu verankern, fanden laut Medienberichten etwa 400 Personen. Im Vorjahr waren es bis zu 900. Das linksextreme Bündnis, das nach wie vor auf die tatkräftige Unterstützung der Stadt Dresden, sowie verschiedener Vereine und Institutionen, wie etwa DGB, Jusos oder der TU-Dresden zurückgreifen kann, entschied sich im Laufe des Tages zum Abbruch seiner Veranstaltung. Stattdessen wollte man die bis dahin kaum frequentierte Kundgebung der AG 13. Februar am Rande des Großen Gartens unterstützen, zu welcher auch Oberbürgermeister Dirk Hilbert aufgerufen hatte, sich aber selbst nicht sehen ließ.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Während der sich dem gut zweistündigen störungsfreien Marsch anschließenden Abschlusskundgebung kamen neben dem Europaabgeordneten Udo Voigt, Roland Wuttke und Thorsten Heise auch Abordnungen aus der Tschechischen Republik, Spanien und Frankreich zu Wort. Am diesjährigen Dresden-Gedenken selbst beteiligten sich darüber hinaus Delegationen aus Zypern, Schweden und Serbien. Der Redner der französischen Vertretung, welche im Anschluss als Zeichen der Freundschaft zwischen unseren Völkern eine Trikolore überreichte, die im letzten großen Krieg zwischen unseren Nationen ihren Dienst im französischen Heer versah, stellte unter anderem klar:</p>



<p class="has-text-color has-link-color wp-elements-77746f3803d40f18d567c3f4e9f8de29 wp-block-paragraph" style="color:#bd1919"><em>„Wir sind hier, um die Wahrheit auszusprechen: dass das Massaker an Tausenden von Deutschen Zivilisten in einer Stadt die keine militärische Bedeutung hatte, in der sich tausende Flüchtlinge aufhielten, welche den bolschewistischen Horden entflohen waren, ein Kriegsverbrechen war und ist.“</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein spanischer Teilnehmer, welcher acht Jahre nach der großen Blockade am Neustädter Bahnhof in Dresden wieder angereist war, bedankte sich im Namen aller spanischen Nationalisten bei den Organisatoren des Gedenkens für ihre Beharrlichkeit und Bemühungen, dass die tragischen und kriminellen Ereignisse, die vor 73 Jahren in dieser Stadt geschahen, trotz aller Schwierigkeiten, die sich im Laufe der Jahre ereignet haben, nicht vergessen werden und die Opfer eine angemessene Ehrung erhalten. Er mahnte weiterhin:</p>



<p class="has-text-color has-link-color wp-elements-685c737447857f1fb580b2188d4f3fd7 wp-block-paragraph" style="color:#bd1919"><em>„In diesen modernen Tagen wird sich dessen, das nicht in den Medien erscheint, nicht erinnert. Und wenn sich nicht erinnert wird, wird es vergessen und aus dem kollektiven Gedächtnis gelöscht. Aus diesem Grund sind Veranstaltungen wie heute sehr wichtig, auch wenn die Massenmedien schlecht über sie sprechen, weil sie Menschen dazu bringen könnten, nachzuforschen und sich bewusst zu machen, was in dieser und anderen deutschen Städten dereinst geschah.“</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Traditionell beendete eine Schweigeminute und das Absingen der Nationalhymne das diesjährige Dresden-Gedenken am 10. Februar und lässt den Ruf nachhallen:</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Vergesst niemals Dresden!“</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-jetpack-slideshow aligncenter" data-effect="slide" style="--aspect-ratio:calc(960 / 640)"><div class="wp-block-jetpack-slideshow_container swiper"><ul class="wp-block-jetpack-slideshow_swiper-wrapper swiper-wrapper"><li class="wp-block-jetpack-slideshow_slide swiper-slide"><figure><img loading="lazy" decoding="async" width="960" height="640" alt="" class="wp-block-jetpack-slideshow_image wp-image-3037" data-id="3037" data-aspect-ratio="960 / 640" src="https://dresden-gedenken.de/wp-content/uploads/2025/11/2018_Slideshow_6.jpg"/></figure></li><li class="wp-block-jetpack-slideshow_slide swiper-slide"><figure><img loading="lazy" decoding="async" width="960" height="640" alt="" class="wp-block-jetpack-slideshow_image wp-image-3034" data-id="3034" data-aspect-ratio="960 / 640" src="https://dresden-gedenken.de/wp-content/uploads/2025/11/2018_Slideshow_3.jpg"/></figure></li><li class="wp-block-jetpack-slideshow_slide swiper-slide"><figure><img loading="lazy" 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		<title>Vergesst uns nicht! – Dresden-Gedenken 2017</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dresden-Admin_2025]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Feb 2017 11:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedenkmarsch Nachbericht]]></category>
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					<description><![CDATA[Auch 2017 ehrendes Gedenken in Dresden! „Ein Volk ist nur so viel wert, wie es seine Toten ehrt“, ist man geneigt die Ereignisse rund um das traditionelle Dresden-Gedenken in diesem Jahr zu überschreiben. Gut 800 Teilnehmer aus Deutschland, Österreich, Serbien, der Tschechischen Republik, Frankreich und Schweden versammeln sich am frühen Abend des 11. Februar 2017 [&#8230;]]]></description>
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<p class="has-text-color has-link-color wp-elements-7019c846e79775da15cc7e48963fea69 wp-block-paragraph" style="color:#bd1919"><strong>Auch 2017 ehrendes Gedenken in Dresden!</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>„Ein Volk ist nur so viel wert, wie es seine Toten ehrt“, ist man geneigt die Ereignisse rund um das traditionelle Dresden-Gedenken in diesem Jahr zu überschreiben.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Gut 800 Teilnehmer aus Deutschland, Österreich, Serbien, der Tschechischen Republik, Frankreich und Schweden versammeln sich am frühen Abend des 11. Februar 2017 in Dresden, um der ungezählten Frauen, Kinder, Alten und Flüchtlinge zu gedenken, welche im alliierten Bombenhagel und Feuersturm am 13. Februar 1945 auf grausamste Weise ihr Leben lassen mussten.</p>



<p class="has-text-color has-link-color wp-elements-8dfa9b6ada41108e9f68f3b939f7c9e5 wp-block-paragraph" style="color:#bd1919"><em>„Ich nehme an, dass klar ist, dass die Ziele bebaute Gebiete und nicht z. B. Schiffswerften oder Flugzeugwerke lt. Anhang A sein werden. Dies muss jedem klargemacht werden, falls es noch nicht so verstanden worden ist.“</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">So Sir Charles Portal, RAF-Stabschefs, ab 1944 Marschall der Royal Air Force und wie Sir Arthur Travers Harris glühender Verfechter des so genannten „Moral Bombing“, also dem Flächenbombardement um die Moral und den Widerstandswillen der deutschen Bevölkerung zu brechen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Pünktlich gegen 17:00 Uhr setzt sich der Marsch über die Ammon- und Budapester Straße in Richtung Südvorstadt in Bewegung. Aus den die Straßen flankierenden großen Wohnblöcken schauen die Menschen, ein Ruf „Deutschland“ erklingt, während getragen von klassischer Musik und ausgesprochener Disziplin das unsichtbare Band der Gemeinschaft die Teilnehmer auf der Straße in aufrechtem Gedenken vereint.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Gegenprotest in diesem Jahr scheint marginal. Selbst die Dresdner Neuesten Nachrichten sprechen lediglich von „Hunderten Dresdnern“, welche sich dem „Naziaufmarsch“ entgegenstellen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Entsprechend nüchtern auch das Fazit des Bündnis Dresden-Nazifrei, dass sich die gescheiterten Blockadeversuche mit allerlei Selbstbetrügereien schön zu reden versucht. Eine Prognose für kommende Jahre lässt sich aus dem diesjährigen Geschehen freilich nicht ableiten, möchte man mahnend den Zeigefinger erheben!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gegen 18:30 Uhr erreicht der Gedenkmarsch wieder den Hauptbahnhof. Auch dieser ein Symbol der sinnlosen Zerstörung. Die für heutige Generationen wohl unvorstellbaren Szenen, welche sich während des Erstschlages in der Nacht des 13. Februar 1945 hier abspielten, beschreibt Gertrud Rogge in ihrem Buch „Brandmale – Eine Flucht in die Hölle von Dresden“. Es wird Aufstellung genommen, Fackeln werden entzündet und die Gedenkfeier beginnt.</p>



<p class="has-text-color has-link-color wp-elements-373d10abdf0bfb3f5893383604372708 wp-block-paragraph" style="color:#bd1919"><em>„Wieviele starben? Wer kennt die Zahl? // An Deinen Wunden sieht man die Qual // Der Namenlosen die hier verbrannt // Im Höllenfeuer aus Menschenhand.“</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Neben den Reden aus der Tschechischen Republik und Österreich bleibt vor allem der Beitrag der serbischen Gäste eindrucksvoll in Erinnerung, deren Sprecher auf die Ereignisse im Krieg gegen Ex-Jugoslawien hinweist. Die zivilen Luftkriegsopfer von Belgrad und anderer serbischer Städte verdeutlichen, ganz zu schweigen von den aktuellen Kriegsschauplätzen dieser Welt, wie sehr der Bombenkrieg gegen die Zivilbevölkerung auch heute noch eine Konstante in der Kriegsführung der Westalliierten von USA und NATO darstellt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine Schweigeminute und das Absingen der Nationalhymne beschließt das diesjährige Dresden-Gedenken und lässt den Ruf nachhallen:</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Vergesst niemals Dresden!“</p>



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<div class="wp-block-jetpack-slideshow aligncenter" data-effect="slide" style="--aspect-ratio:calc(960 / 640)"><div class="wp-block-jetpack-slideshow_container swiper"><ul class="wp-block-jetpack-slideshow_swiper-wrapper swiper-wrapper"><li class="wp-block-jetpack-slideshow_slide swiper-slide"><figure><img loading="lazy" decoding="async" width="960" height="640" alt="" class="wp-block-jetpack-slideshow_image wp-image-3014" data-id="3014" data-aspect-ratio="960 / 640" src="https://dresden-gedenken.de/wp-content/uploads/2025/11/2017_Slideshow_1.jpg"/></figure></li><li class="wp-block-jetpack-slideshow_slide swiper-slide"><figure><img loading="lazy" decoding="async" width="960" height="640" alt="" class="wp-block-jetpack-slideshow_image wp-image-3015" data-id="3015" data-aspect-ratio="960 / 640" src="https://dresden-gedenken.de/wp-content/uploads/2025/11/2017_Slideshow_2.jpg"/></figure></li><li class="wp-block-jetpack-slideshow_slide swiper-slide"><figure><img loading="lazy" decoding="async" width="960" height="640" alt="" class="wp-block-jetpack-slideshow_image wp-image-3016" data-id="3016" data-aspect-ratio="960 / 640" src="https://dresden-gedenken.de/wp-content/uploads/2025/11/2017_Slideshow_3.jpg"/></figure></li><li class="wp-block-jetpack-slideshow_slide swiper-slide"><figure><img loading="lazy" decoding="async" width="960" height="640" alt="" class="wp-block-jetpack-slideshow_image wp-image-3017" data-id="3017" data-aspect-ratio="960 / 640" src="https://dresden-gedenken.de/wp-content/uploads/2025/11/2017_Slideshow_4.jpg"/></figure></li><li class="wp-block-jetpack-slideshow_slide swiper-slide"><figure><img loading="lazy" decoding="async" width="960" height="640" alt="" class="wp-block-jetpack-slideshow_image wp-image-3018" data-id="3018" data-aspect-ratio="960 / 640" src="https://dresden-gedenken.de/wp-content/uploads/2025/11/2017_Slideshow_5.jpg"/></figure></li><li class="wp-block-jetpack-slideshow_slide swiper-slide"><figure><img loading="lazy" decoding="async" width="960" height="640" alt="" class="wp-block-jetpack-slideshow_image wp-image-3019" data-id="3019" data-aspect-ratio="960 / 640" src="https://dresden-gedenken.de/wp-content/uploads/2025/11/2017_Slideshow_6.jpg"/></figure></li><li class="wp-block-jetpack-slideshow_slide swiper-slide"><figure><img loading="lazy" decoding="async" width="960" height="640" alt="" class="wp-block-jetpack-slideshow_image wp-image-3020" data-id="3020" data-aspect-ratio="960 / 640" src="https://dresden-gedenken.de/wp-content/uploads/2025/11/2017_Slideshow_7.jpg"/></figure></li><li class="wp-block-jetpack-slideshow_slide swiper-slide"><figure><img loading="lazy" decoding="async" width="960" height="640" alt="" class="wp-block-jetpack-slideshow_image wp-image-3021" data-id="3021" data-aspect-ratio="960 / 640" src="https://dresden-gedenken.de/wp-content/uploads/2025/11/2017_Slideshow_8.jpg"/></figure></li><li class="wp-block-jetpack-slideshow_slide swiper-slide"><figure><img loading="lazy" decoding="async" width="960" height="640" alt="" class="wp-block-jetpack-slideshow_image wp-image-3022" data-id="3022" data-aspect-ratio="960 / 640" src="https://dresden-gedenken.de/wp-content/uploads/2025/11/2017_Slideshow_9.jpg"/></figure></li><li class="wp-block-jetpack-slideshow_slide swiper-slide"><figure><img loading="lazy" decoding="async" width="960" height="640" alt="" class="wp-block-jetpack-slideshow_image wp-image-3023" data-id="3023" data-aspect-ratio="960 / 640" src="https://dresden-gedenken.de/wp-content/uploads/2025/11/2017_Slideshow_10.jpg"/></figure></li><li class="wp-block-jetpack-slideshow_slide swiper-slide"><figure><img loading="lazy" decoding="async" width="960" height="640" alt="" class="wp-block-jetpack-slideshow_image wp-image-3024" data-id="3024" data-aspect-ratio="960 / 640" src="https://dresden-gedenken.de/wp-content/uploads/2025/11/2017_Slideshow_11.jpg"/></figure></li></ul><a class="wp-block-jetpack-slideshow_button-prev swiper-button-prev swiper-button-white" role="button"></a><a class="wp-block-jetpack-slideshow_button-next swiper-button-next swiper-button-white" role="button"></a><a aria-label="Pause Slideshow" class="wp-block-jetpack-slideshow_button-pause" role="button"></a><div class="wp-block-jetpack-slideshow_pagination swiper-pagination swiper-pagination-white"></div></div></div>
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		<title>Aus der Trauer zur Kraft – Dresden-Gedenken 2016</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dresden-Admin_2025]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Feb 2016 11:32:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedenkmarsch Nachbericht]]></category>
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					<description><![CDATA[Seit nunmehr 10 Jahren engagiert sich das Dresdner Aktionsbündnis für ein ehrendes Gedenken an die zivilen Luftkriegstoten der Stadt. Mit dem erklärten Ziel, entgegen dem Zeitgeist des ewigen Schuldkultes eine inhaltliche Auseinandersetzung mit dem alliierten Bombenkrieg im Allgemeinen und der Zerstörung Dresdens im Besonderen anzuregen, traten im Jahr 2007 Menschen unterschiedlichen Alters und politischer Herkunft [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Seit nunmehr 10 Jahren engagiert sich das Dresdner Aktionsbündnis für ein ehrendes Gedenken an die zivilen Luftkriegstoten der Stadt. Mit dem erklärten Ziel, entgegen dem Zeitgeist des ewigen Schuldkultes eine inhaltliche Auseinandersetzung mit dem alliierten Bombenkrieg im Allgemeinen und der Zerstörung Dresdens im Besonderen anzuregen, traten im Jahr 2007 Menschen unterschiedlichen Alters und politischer Herkunft erstmals mit einer Aktionswoche an. Nicht nur juristische und finanzielle Spielräume wurden dabei in den vergangenen Jahren bis an ihre Grenzen ausgelotet. Nun stellt das Aktionsbündnis seine Arbeit ein.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Es ist ein ruhiger Abend im Dresdner Osten, blickt man auf die vergangenen Jahre zurück. Gut 700 Teilnehmer haben sich in der Wilhelm-Liebknecht-Straße, im Stadtteil Dobritz, zum diesjährigen Dresden-Gedenken versammelt. Unter ihnen abermals Gäste aus Griechenland, der Tschechischen Republik, der Slowakei, Ungarn, der Schweiz und Polen. Kurz nach 19:00 Uhr setzt sich der Gedenkmarsch in Viererreihe, unter Fackelschein und begleitet von klassischer Musik in Bewegung. Eben so, wie es seit vielen Jahren in Dresden gute Tradition ist. Die Strecke durch ein großes Wohnviertel, wo Anwohner den vorbeiziehenden Menschen zuwinken und applaudieren, sich sogar selbst in den Trauerzug einreihen, führt zu einem Gedenkstein in Dresden-Nickern, den zeitgleich eine kleine Gruppe mit einer angemeldeten Mahnwache für den ankommenden Demonstrationszug besetzt hält. Die Sandsteinstele mit ihrem klaren Bekenntnis zur mahnenden Erinnerung der „Opfer des anglo-amerikanischen Bombenterrors“ noch deutlicher als bisher in den Gedenkmarsch mit einzubinden, ist eine klare und selbstbewusste Entscheidung der Organisatoren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Naturgemäß anders sieht dies LINKEN-Politiker und (Noch)Sprecher des Bündnis Dresden-Nazifrei, Silvio Lang, der dahinter einen vermeintlichen Sieg des linken Straßenterrors vergangener Jahre erkennen will. Kein Wunder. Dem durch fortgesetzte Niederlagen enttäuschten Publikum muss dringend ein Erfolg verkauft werden, sei er auch noch so fadenscheinig. Denn bereits nach wenigen hundert Metern endet an diesem 12. Februar der Versuch, auf die Demonstrationsstrecke zu gelangen um diese zu blockieren. Selbst der vermeintlich lautstarke Protest verhallt nahezu ungehört an den Schallschutzwänden der großen Hauptverkehrsader, auf welcher die Deutschlandhasser im Polizeikessel ausharren müssen. Ruhig und ungehindert schiebt sich währenddessen der lange Gedenkmarsch Schritt um Schritt entlang der Fritz-Meinhardt-Straße und biegt wenig später auf den Platz am Denkmal ein, wo Aufstellung zur Totenehrung genommen wird. Neben dem Vogtländer Tony Gentsch sowie Organisator und Anmelder Maik Müller aus Dresden, weisen auch Vertreter aus der Tschechischen Republik, Ungarn und Polen auf die Kontinuität des alliierten Bombenterrors bis in heutige Tage hin und verleihen ihrer Solidarität im Gedenken der zivilen Luftkriegstoten von Dresden Ausdruck. Besonders die Grußworte aus Polen dürfen hier als beeindruckendes Novum gelten und als erster nicht zu unterschätzender Schritt zum Aufbau neuer, vor allem aber ernsthafter, Kontakte zum östlichen Nachbarn in gegenseitigem Respekt unserer Traditionen und Kultur! Schon erklingt die Nationalhymne in allen drei Strophen und verhallt alsbald im Dunkel der heraufziehenden Nacht. Das diesjährige Dresden-Gedenken, ein voller Erfolg!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bereits die ganze Woche über hatten Menschen in Dresden und weit darüber hinaus im Rahmen der Aktionswoche 13. Februar vielfältige Veranstaltungen organisiert um, ganz im Sinne der Initiatoren, eine Auseinandersetzung mit den verheerenden Bombardements anzuregen. Ob gemeinsame Themenabende, Riesenbanner beim Europatag der Pegida sowie am Rathaus, Gedenken an der Trümmerfrau, Plakate, ein Informationsstand in der Innenstadt, groß angelegte Flugblattverteilungen oder die offizielle Vorstellung der DVD „Verbotene Fakten“ vom Besuch David Irvings am 14. Februar 2015 – das Aktionsbündnis und das von ihm getragene Gedenken an Dresdens Luftkriegstote war auch in diesem Jahr wieder täglich präsent. Und auch am 13. Februar selbst waren Aktivisten und Unterstützer des Bündnisses in Dresden unterwegs, ließen Luftballons steigen, entzündeten Kerzen, legten Blumen nieder, stellten Schilder und Holzkreuze an exponierten Orten in der Stadt auf. All zu deutlich zeigt sich hier noch einmal die Verlogenheit eines Silvio Lang, der junge Menschen schamlos für die menschenverachtende Propaganda der Deutschlandhasser zu instrumentalisieren versucht. Seine Behauptung, man hätte die „Nazis“ aus der Dresdner Innenstadt vertrieben, bleibt eine bloße, von reinem Wunschdenken getriebene Phantasterei.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Doch wie geht es weiter? Die Leistung des Aktionsbündnisses aus Dresden in den vergangenen 10 Jahren ist unbestritten. Zeitzeugen wurden befragt und ihre Erinnerungen für nachfolgende Generationen dokumentiert, Schriften wie die Broschüre „DRESDEN – Der Menschlichkeit entgegen“ oder die Erzählung „Die ermordete Stadt“ herausgegeben. Schließlich, zum 70. Jahrestag der Bombardierung Dresdens, folgte die Einladung des bekannten britischen Historikers David Irving. 25 Jahre nach seinem letzten offiziellen Besuch in der Elbestadt. Auch dieser Vortrag ist nun auf einer DVD mit dem Titel „Verbotene Fakten“ erschienen. Nicht zu vergessen das Flugzeug, das am 13. Februar desselben Jahres über Dresden mit einem Spruchband unmissverständlich klar machte: WIR sind es, die der Toten von Dresden aufrecht und ehrenhaft gedenken! Doch nach dem Februar war und ist für die Dresdner Aktivisten bekanntlich auch immer vor dem Februar. Und so bereitet man sich in der Landeshauptstadt derzeit nicht nur auf einen für Mitte März angesetzten Gerichtstermin über Repressionen und gewalttätige Ausschreitungen vergangener Jahre vor, sondern wehrt sich auch gegen aktuelle Versuche die aufopferungsvolle Arbeit mittels hoher Geldbußen zu kriminalisieren. Gleichzeitig wird alles dafür getan, auch zukünftig eine angemessene Form des Gedenkens in Dresden aufrecht zu erhalten, wie der Sprecher des Aktionsbündnisses, der bekannte langjährige Aktivist Maik Müller, verrät:</p>



<p class="has-text-color has-link-color wp-elements-b1127ec79e54e4a1dfe3a1b366d5793f wp-block-paragraph" style="color:#bd1919"><em>„Zu einer verantwortungsbewussten und erfolgreichen Arbeit gehört immer auch die nötige Portion Realismus. Nach zehn Jahren schwieriger, in der Summe jedoch sehr erfolgreicher Arbeit müssen wir akzeptieren, dass die Organisationsstruktur verbraucht ist. Etwa durch Wegzug oder Schwerpunktverlagerung mehrerer für das Projekt unentbehrlicher Personen. Hinzu kommt ein gegen uns anhängiges Bußgeldverfahren der Landesmedienanstalt Sachsen in Höhe von sage und schreibe 500.000 Euro. Der Vorwurf: jugendgefährdende, weil einseitige Darstellung der Geschichte. Auch hier gilt es klar abzuwägen, welchen Nutzen es hätte, die direkt betroffenen Personen sprichwörtlich ins offene Messer laufen zu lassen. Die Einstellung der Arbeit unseres Aktionsbündnisses gegen das Vergessen markiert also keineswegs das Ende eines aufrechten Gedenkens in Dresden, sondern ist lediglich der Zeitpunkt, ein unbrauchbar gewordenes Instrument gegen ein neues, scharfes zu ersetzen. Der diesjährige, äußerst erfolgreiche Gedenkmarsch am 12. Februar bildete dafür einen denkbar geeigneten Rahmen.“</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Selbst schuld also, wer den dreisten Lügen der Deutschlandhasser um Silvio Lang eine größere Gewichtung beimisst als den Erfolgen der Gemeinschaft standhafter Frauen und Männer aus Dresden. Fest steht: es werden auch weiterhin tapfere Menschen dafür Sorge tragen, dass den ungezählten toten Frauen, Kindern, Männern und Flüchtlingen unter dem alliierten Bombenhagel ein angemessenes und ehrendes Gedenken zuteil wird. Dies gilt es, neben allem gebotenen Einsatz in den Stürmen unserer Zeit, auch weiterhin tatkräftig zu unterstützen!</p>



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<div class="wp-block-jetpack-slideshow aligncenter" data-effect="slide" style="--aspect-ratio:calc(960 / 640)"><div class="wp-block-jetpack-slideshow_container swiper"><ul class="wp-block-jetpack-slideshow_swiper-wrapper swiper-wrapper"><li class="wp-block-jetpack-slideshow_slide swiper-slide"><figure><img loading="lazy" decoding="async" width="960" height="640" alt="" class="wp-block-jetpack-slideshow_image wp-image-2993" data-id="2993" data-aspect-ratio="960 / 640" src="https://dresden-gedenken.de/wp-content/uploads/2025/11/2016_Slideshow_1.jpg"/></figure></li><li class="wp-block-jetpack-slideshow_slide swiper-slide"><figure><img loading="lazy" decoding="async" width="960" height="640" alt="" class="wp-block-jetpack-slideshow_image wp-image-2994" data-id="2994" data-aspect-ratio="960 / 640" src="https://dresden-gedenken.de/wp-content/uploads/2025/11/2016_Slideshow_2.jpg"/></figure></li><li class="wp-block-jetpack-slideshow_slide swiper-slide"><figure><img loading="lazy" decoding="async" width="960" height="640" alt="" class="wp-block-jetpack-slideshow_image wp-image-2995" data-id="2995" data-aspect-ratio="960 / 640" src="https://dresden-gedenken.de/wp-content/uploads/2025/11/2016_Slideshow_3.jpg"/></figure></li><li class="wp-block-jetpack-slideshow_slide swiper-slide"><figure><img loading="lazy" decoding="async" width="960" height="640" alt="" class="wp-block-jetpack-slideshow_image wp-image-2996" data-id="2996" data-aspect-ratio="960 / 640" src="https://dresden-gedenken.de/wp-content/uploads/2025/11/2016_Slideshow_4.jpg"/></figure></li><li class="wp-block-jetpack-slideshow_slide swiper-slide"><figure><img loading="lazy" decoding="async" width="960" height="640" alt="" class="wp-block-jetpack-slideshow_image wp-image-2997" data-id="2997" data-aspect-ratio="960 / 640" src="https://dresden-gedenken.de/wp-content/uploads/2025/11/2016_Slideshow_5.jpg"/></figure></li><li class="wp-block-jetpack-slideshow_slide swiper-slide"><figure><img loading="lazy" decoding="async" width="960" height="640" alt="" class="wp-block-jetpack-slideshow_image wp-image-2998" data-id="2998" data-aspect-ratio="960 / 640" src="https://dresden-gedenken.de/wp-content/uploads/2025/11/2016_Slideshow_6.jpg"/></figure></li></ul><a class="wp-block-jetpack-slideshow_button-prev swiper-button-prev swiper-button-white" role="button"></a><a class="wp-block-jetpack-slideshow_button-next swiper-button-next swiper-button-white" role="button"></a><a aria-label="Pause Slideshow" class="wp-block-jetpack-slideshow_button-pause" role="button"></a><div class="wp-block-jetpack-slideshow_pagination swiper-pagination swiper-pagination-white"></div></div></div>
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		<title>WIR gedenken! – Dresden-Gedenken 2015</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dresden-Admin_2025]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Feb 2015 11:28:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedenkmarsch Nachbericht]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach einer ereignisreichen Aktionswoche fand am 15. Februar, mit bis zu 550 Teilnehmern, der Gedenkmarsch anlässlich der Zerstörung Dresdens am 13. Februar 1945 statt. All die bewussten Falschdarstellungen und Übertreibungen linker wie öffentlicher Medien können über diesen Erfolg nicht hinwegtäuschen. Der Tag, an dem siebzig Jahre zuvor – im Februar 1945, die Frauenkirche nach vier Angriffswellen anglo-amerikanischer [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Nach einer ereignisreichen Aktionswoche fand am 15. Februar, mit bis zu 550 Teilnehmern, der Gedenkmarsch anlässlich der Zerstörung Dresdens am 13. Februar 1945 statt. All die bewussten Falschdarstellungen und Übertreibungen linker wie öffentlicher Medien können über diesen Erfolg nicht hinwegtäuschen. Der Tag, an dem siebzig Jahre zuvor – im Februar 1945, die Frauenkirche nach vier Angriffswellen anglo-amerikanischer Bomber gegen die sächsische Kunst- und Kulturstadt einstürzte, war bewusst gewählt. Schon das Kampagnenmaterial, welches auch in diesem Jahr wieder hunderttausendfach herausgegeben wurde, trug als Leitbild eine Symbiose aus Ruine und wieder auferstandener Frauenkirche.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ab 16.00 Uhr sammelten sich die Teilnehmer auf dem Theaterplatz, von wo aus der Gedenkmarsch planmäßig über Sophienstraße, Taschenberg und Schloßstraße auf die Wilsdruffer Straße zog. Lediglich auf der St. Petersburger Straße kam es zu kurzen Wartezeiten durch Blockadeversuche. Anstatt den Gedenkmarsch die verbliebenen gut 950 Meter bis zum Hauptbahnhof ziehen zu lassen, sorgten die Störer für eine fast zwei Kilometer lange Erweiterung der Strecke, mitten durch ein Wohngebiet in der westlichen Seevorstadt, bis zum geplanten Endpunkt am Hauptbahnhof. Hier konnte der diesjährige Gedenkmarsch mit einem Grußwort David Irvings, Redebeiträgen unserer Gäste aus Österreich und Italien, sowie dem gemeinsamen Absingen unserer Nationalhymne beendet werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Entweder es findet seitens der Nazis gar keine Aktion statt oder aber eine Aktion, die sich im Level mit der Aktion vom 12. Februar 2014 decken könnte… …Wir wissen, dass seit Anfang des Jahres mobilisiert wird. Wir wissen auch, dass die Aktionswoche der Nazis im verkleinerten Rahmen stattfinden wird. Insgesamt sind die Möglichkeiten durch den Wegfall der Finanzierung über die NPD-Landtagsfraktion deutlich geringer“.</p>



<p class="wp-block-paragraph">So zitierten die&nbsp;Dresdner Neueste Nachrichten&nbsp;den Sprecher des Bündnis Dresden Nazifrei, Silvio Lang, noch am 6. Februar. Mit dem was tatsächlich folgte, haben wir nicht nur die Kontinuität unserer Arbeit unter Beweis gestellt, sondern vor allem auch Silvio Lang ein weiteres Mal lügen gestraft! Neben vielen kleinen nach Innen gerichteten Aktivitäten verliefen Aktionen wie das Aufsteigen von&nbsp;200 Luftballons&nbsp;mit Postkarten vom Theaterplatz, ein mehrstündiger Infostand in der Stadt, oder der Einsatz unseres&nbsp;Gedenk-Fliegers&nbsp;am 13. Februar nicht nur äußerst positiv, sondern erreichten in jedem der Fälle eine breite Öffentlichkeit. Gekrönt wurde all dies von einem Gedenkmarsch, der durch diszipliniertes Auftreten aller Teilnehmer auch anlässlich des 70. Jahrestages der Zerstörung Dresdens zu einem Würdigen wurde.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn der Erfolg antifaschistischer Intervention nun darin besteht, dass sich durch die letztendlich doch erfolglosen Blockadeversuche Dauer und Länge unserer Veranstaltung maßgeblich erhöht haben, oder dass wir unsere Kränze angeblich „wieder mitnehmen mussten“, wie wir es in jedem Jahr zu tun pflegen um sie an anderer Stelle abzulegen, dann „Herzlichen Glückwunsch!“. Diese Art von Berichterstattung zeigt nicht nur die Verlogenheit des von Lang geführten Bündnisses gegenüber seinen Anhängern. Sie zeigt auch, dass sich mit unserem Anliegen nie ernsthaft auseinandergesetzt wurde. Für die real existente Oberflächlichkeit eines Bündnis Dresden Nazifrei reicht es eben „einfach dagegen“ zu sein. Wir heften unser Gedenken nicht an Teilnehmerzahlen und missbrauchen das mahnende Erinnern an die Dresdner Luftkriegstoten nicht für plumpe Hetze oder politische Interessen. Worin der uns gebetsmühlenartig angedichtete Vorwurf des Missbrauches durch unser Engagement genau bestehen soll, ist bisher nie konkret definiert worden. Etwa in unserer Forderung nach einem angemessenen Mahnmal oder unserer kritischen Haltung gegenüber den Expertisen einer gekauften Historikerkommission? Der tatsächliche Missbrauch findet dort statt, wo politische Eliten den 13. Februar als eigene Bühne instrumentalisieren oder wild gewordene Extremisten regelrechte Freudentänze auf den Straßen dieser geschundenen Stadt veranstalten!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nachdem wir nun zwei Jahre in Folge die Möglichkeit zu einem entpolitisierten Gedenken in Stille und Würde gegeben haben, dies jedoch erwartungsgemäß ausgeschlagen wurde, werden wir nun den 13. Februar wieder in den Fokus unseres Handelns rücken!<br>Unser Dank gilt all jenen, welche am 15. Februar zu einer gelungenen Gedenkveranstaltung in Dresden beigetragen haben!</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em><strong>Grazie! nach Italien…<br>Thank you! nach Großbritanien…<br>Děkuji! a Ďakujeme! in die Tschechische Republik und die Slowakei…<br>ευχαριστώ πολύ! nach Griechenland…<br>Dankjewel! in die Niederlande…<br>Mange takk! nach Norwegen…<br>Vielen Dank! nach Deutschland, in die Schweiz und Österreich…</strong></em></p>
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		<title>Gegen die Unkultur des Vergessens – Dresden-Gedenken 2014</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dresden-Admin_2025]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Feb 2014 11:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedenkmarsch Nachbericht]]></category>
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					<description><![CDATA[Unter dem Motto „Gegen die Unkultur des Vergessens“ konnte heute in der am 13. Februar 1945 durch alliierte Luftstreitkräfte schwer zerstörten Kunst- und Kulturstadt Dresden mit mehr als 500 Teilnehmern aus Deutschland, Norwegen, der tschechischen Republik und weiterer befreundeter Nationen ein erfolgreiches, vor allem aber ehrenhaftes und würdiges, Totengedenken durchgeführt werden. Vom Theaterplatz, inmitten der [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Unter dem Motto „Gegen die Unkultur des Vergessens“ konnte heute in der am 13. Februar 1945 durch alliierte Luftstreitkräfte schwer zerstörten Kunst- und Kulturstadt Dresden mit mehr als 500 Teilnehmern aus Deutschland, Norwegen, der tschechischen Republik und weiterer befreundeter Nationen ein erfolgreiches, vor allem aber ehrenhaftes und würdiges, Totengedenken durchgeführt werden.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Vom Theaterplatz, inmitten der historischen Altstadt – dem Zentrum der Angriffe – setzte sich der Trauer- und Gedenkmarsch zu Ehren der ungezählten ermordeten Frauen, Kinder und Flüchtlinge kurz nach 19.00 Uhr in Bewegung. Untermalt von klassischer Musik zog der Fackelzug vorbei an Residenzschloß, Hofkirche und Zwinger, weiter über Schloß- und Wilsdruffer Straße zur Trümmerfrau am Dresdner Rathaus. In guter Tradition wurde hier eine Schweigeminute abgehalten und Kränze niedergelegt.</p>
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